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Kühlen Kopf bewahren!
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Hört nicht auf die Person, die Antworten hat, hört auf die Person, die Fragen hat.
      Albert Einstein

Die letzte Aktualisierung dieser Website erfolgte am 11.06.2022 um 11.33 Uhr

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Liebe Besucherinnen und Besucher dieser Website,

nachdem ich vor einer knappen Woche darauf hinwies, dass der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine seit mehr als 100 Tagen andauert und es gibt erste Anzeichen gebe, dass die bisher gezeigte und praktizierte Solidarität mit der Ukraine erlahmen könnte (was ich in meinem Artikel „Die Suche nach Lösungen vom 6. Juni 2022 thematisierte), schreckt mich am 11. Juni die Meldung hoch, dass Wladimir Putin die aktuelle Situation um den Ukraine-Krieg mit dem Großen Nordischen Krieg vergleicht. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie in dem Artikel Offenbarung, den ich noch am selben Tag online gestellt habe.

Zum Ausklang des Monats April hatte ich Ihnen den zuvor versprochenen Ausblick darauf präsentiert, wie eine künftige effektive Friedensordnung beschaffen sein müsste. Nachdem am 26. April der russische Außenminister Sergej Lawrow den Ausbruch eines Dritten Weltkriegs als ene reale Möglichkeit deklariert hat, konnte ich Ihnen zwei Tage später meine Einschätzung hierzu mitteilen. An diesem Tag hatte ich mich ja bereits über aus meiner Sicht „Absurde Diskussionen rund um die Frage ausgelassen, ob Deutschland der Ukraine schwere Waffen liefern (oder lieber keinen Atomkrieg heraufbeschwören) sollte. Und schon in der Woche zuvor hatte ich das Ergebnis meiner Bemühungen um die Vermittlung von Hintergrundinformationen vorstellen können (Artikel „Wie konnte es soweit kommen?). Am Tag fünf nach dem 24. Februar 2022 wurde am späten Abend im Ersten eine berührende Dokumentation über den Umgang Wladimir Putins mit der Pressefreiheit in seinem eigenen Land ausgestrahlt. An diesem Tag habe ich mich auch bemüht, einen Blick auf die politischen Erschütterungen zu werfen, die der Putinsche Angriff auf die Ukraine speziell in Deutschland bis jetzt verursacht hat; am 1./2. März 2022 haben diese eine (bzw. sogar zwei) bemerkenswerte Fortsetzungen erfahren. Alle diese Informationen finden Sie auf der Seite Krieg in Europa.

Weil ich gerade an einem Projekt arbeite, das meinen vollen Einsatz erfordert (nicht im Zusammenhang mit den auf dieser Website behandelten Themen), bitte ich um Nachsicht, wenn ich mich diesem Auftritt vorübergehend nur sporadisch widmen werde.

Dies ist der Versuch einer Neuauflage eines Internet-Auftritts, der sich gegen politische Schnellschüsse und Irreführungen wenden, aber auch darauf hinweisen will, dass vermeintlich einfache Lösungen oft keine sind, weil bestimmte Folgen dieser Lösungen nicht ausreichend bedacht wurden und so neue Probleme nach sich ziehen. Dabei werden auf verschiedene aktuelle Anlässe bezogene Themen aufgegriffen und jeweils versucht werden, diese aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Näheres finden Sie unter „Was will diese Site? Einen Überblick über mein Angebot finden Sie in der Übersicht.

Dieses Konzept beinhaltet, dass es immer wieder neue Seiten geben wird, andererseits aber auch nicht mehr aktuelle Angebote wieder verschwinden werden. Ein Gästebuch oder einen Blog wird es nicht geben. Wer mir Kritik, Anregungen oder Kommentare schicken möchte, benutze bitte die Möglichkeit, mir eine E-Mail zu senden. Wichtige Anmerkungen oder Anregungen werde ich – im Rahmen meiner Möglichkeiten als Privatperson zeitnah in diesen Internet-Auftritt einarbeiten. Um Verständnis bitte ich dafür, dass ich mich aus prinzipiellen Gründen von so genannten Sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram fernhalte, weil sie mir zu sehr zu den Auswüchsen des Mediums Internet beitragen.

Als erstes Beispiel dafür, was diese Seite möchte und wie ihre Zielrichtung zu verstehen ist nämlich zum Beispiel auf Äußerungen von Politikern aufmerksam zu machen, die der Diskussion wegen ihrer Unsachlichkeit nicht weiterhelfen, und den Versuch zu unternehmen, das aufs Korn genommene Problem von mehreren Seiten sachlich zu beleuchten stelle ich am 13. März 2019 die Seite Wie gelingt Umweltschutz? mit der Darstellung eines entsprechenden Problems online. Ich denke, dass dieser Seite bald weitere folgen werden, und hoffe, dass ich damit wenigstens einige Menschen zum Nach- und vielleicht Umdenken anregen kann.

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